Fotoprojekt „Zwischen mir und meiner Stadt“
- koelnerappell
- 29. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Wie sehe ich meine Stadt und wie sieht sie mich? Mit dieser Frage haben wir uns in unserem Osterferienprojekt „Zwischen mir und meiner Stadt“ kreativ auseinandergesetzt. Acht Tage lang wurde nachgedacht, fotografiert und Neues entdeckt.

Im Mittelpunkt stand die Verbindung von Identität und Stadtbild. Wir setzten uns damit auseinander, welche Orte etwas bedeuten, wo wir uns wohlfühlen und wie wir an unterschiedlichen Orten wahrgenommen werden. Diese Gedanken wurden anschließend in eigenen Fotoserien sichtbar gemacht.
Ausgestattet mit analogen Kameras ging es raus in die Stadt – allerdings mit einem bewussteren Blick. Ohne die Möglichkeit, Fotos direkt anzuschauen, mussten Entscheidungen für Motive überlegt getroffen werden: Was halte ich fest? Was ist mir wichtig und warum? So entstanden persönliche Perspektiven auf die eigene Stadt – von Lieblingsorten über versteckte Details bis hin zu inszenierten Selbstporträts.
Neben der fotografischen Arbeit gab es auch Zeit für gemeinsame Erlebnisse, darunter ein Ausflug ins Kino.
Nach der Entwicklung der Filme wurden sowohl individuell als auch in der Gruppe Bilder für die abschließende Ausstellung ausgewählt. Dabei entstand eine vielfältige Sammlung an Arbeiten, die zeigt, wie unterschiedlich und ähnlich zugleich wir die Stadt wahrnehmen und welche Orte uns wichtig sind.




Das Fotoprojekt ist Teil des Landesprogramms zur Teilhabe, Demokratiebildung und Extremismusprävention für junge Geflüchtete.
Wir danken dem LVR-Landesjugendamt Rheinland für die Förderung des Projekts.




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